Am Samstag, 14.06.2008 hatten Vereine aus Ostwestfalen-Lippe beim Interkulturellen Sportfest in der Bielefelder Seidenstickerhalle die Möglichkeit, sich und Ihre Sportarten vorzustellen.
Kunstturnübungen, Judo-Einlagen und afrikanische Stammestänze - das Programm des Interkulturellen Sportfestes in der Seidenstickerhalle zeigte sich vielfältig. Mit dabei waren auch Arminia Bielefeld und der Westdeutsche Fußball- und Leichtathletikverband, die gemeinsam das Projekt „respect" vorstellten.
Vor Ort vertrat Michael Grützkowski (Problemlotse FLVW) die Kampagne für den WFLV, er stand den vielen interessierten Besuchern am respect-Stand Rede und Antwort.
Arminia Bielefeld zog gleich zu Beginn der Veranstaltung alle Augen auf sich. Um 11 Uhr besuchte der sportliche Leiter Detlev Dammeier die Seidenstickerhalle und erfüllte nicht nur zahlreiche Autogrammwünsche, sondern stellte sich auch den Fragen eines kommunalen Fernsehsenders. Für Dammeier war es eine Selbstverständlichkeit, das Interkulturelle Sportfest zu besuchen, schließlich steht er der Kampagne „respect" schon lange als Pate zur Seite.
Arminia Bielefeld und der Westdeutsche Fußball- und Leichtathletikverband setzen sich im Zuge der Kampagne „respect" seit Anfang 2007 gegen Gewalt und Rassismus ein. Auch in Zukunft werden sie gemeinsam gegen Fremdenfeindlichkeit aktiv sein und weitere Aktionen für einen fairen Sport auf die Beine stellen.